KLEINREGIONIONALE PLATTFORM KAPUVÁR-BELED
 

Um die Ziele des REGIONET aktív Projektes umzusetzen, wurde der Verein Rábaköz Wirtschaftsförderungsplattform gegründet.
Die Gründer des Vereins sind Unternehmer, die bereits seit Jahren zusammenarbeiten, sich aber bis jetzt nur gelegentlich, für die
Organisation verschiedener Veranstaltungen zusammengeschlossen haben. Durch die Kooperation und das gemeinsame Denken im Rahmen des REGIONET aktív Projektes bietet sich jetzt die einmalige Möglichkeit zur dauerhaften Zusammenarbeit. Sprecher der Rábaköz Wirtschaftsförderungsplattform ist der Geschäftsfüher einer Beratungsfi rma Attila Magyar, der auch bei der Umsetzung des Rábaköz Leader Programms eine Schlüsselrolle übernimmt.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Kisalföld Stiftung für Unternehmensförderung steht die fachliche Unterstützung der Aktivitäten
von REGIONET aktív in den Kleinregionen Kapuvár-Beled und Sopron-Fertőd. Im Rahmen des REGIONET aktív Projekts trägt die Stiftung in enger Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und den Partnerunternehmen durch die Organisation von Partnertreff en, Arbeitsbesprechungen, eigenen und gemeinsamen Veranstaltungen zur grenzüberschreitenden Kooperation der Klein- und Mittelunternehmen der Region bei.

GEGENWÄRTIGE AKTIVITÄTEN

• Die Rábaköz Wirtschaftsförderungsplattform hat als wichtiges Ziel vor, die Zusammenarbeit der Unternehmen von Rábaköz als
Wirtschaftsregion zu fördern, die lokale Wirtschaft zu stärken, vor allem damit das Kapital in der Region bleibt.
• In enger Zusammenarbeit mit der Kleinregion Kapuvár-Beled und dem Rábaköz Verein für ländliche Entwicklung sind die
Vorbereitungen angelaufen, um den Rábaköz Taler, die regionale Währung einzuführen.


 
Mehrzweckverband der Kleinregion Kapuvár und Umgebung
Kleinregionales Büro
 
 
GARAB, Gergely
H-9330 Kapuvár, Fő tér 1.
 
Tel: +36/96/596 000
 
 

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Schutz des geistigen Eigentums für den Wettbewerbsvorteil der Unternehmen 2012-11-14

Die Verletzung der geistigen Eigentumsrechte zeigt weltweit eine
steigende Tendenz. Durch die Herstellung und den Vertrieb von
gefälschten Produkten liegen die Verluste in Europa jährlich bei rund 400
Millionen Euro. Der Anteil der illegalen kosmetischen Produkte habe sich
in den letzten zehn Jahren auf das fünfzehnfache erhöht – hieß es in den
Vorträgen der Vertreter des Nationalamtes zum Schutz Geistigen
Eigentums und der Nationalen Steuer- und Zollbehörde beim Forum im
Zentralgebäude der Industrie- und Handelskammer Vas. Die Entwicklung
der Zahlen sei besorgniserregend. Diese Art von Kriminalität ist genauso
gefährlich für die Gesellschaft und die Wirtschaft wie auch für die
Gesundheit und das Portemonnaie der Menschen. Anhand der
ausgestellten gefälschten Produkte konnte man sich selber vergewissern,
wie schwierig es ist, Wertloses vom hochwertigen Original zu unterscheiden.
Beim Forum wurde deshalb in einem Vortrag forciert, Schutzmarken
zu nutzen, um dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In einem weiteren
Vortrag wurde das neu eingeführte komplette Klassifizierungssystem
für Forschung und Entwicklung detailliert erörtert. Ebenfalls als neu kann
man die Organisation HIPAvilon bezeichnen, welche die innovationsfreudigen
Unternehmen von der Geburt einer Idee bis zur Umsetzung mit
zahlreichen kostenlosen Dienstleistungen erwartet.

 


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