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Wirtschaftsplattform Bucklige Welt


Die Wirtschaftsplattform Bucklige Welt entwickelt sich zum regionalen Dienstleister für die Wirtschaft!
Bereits in der abgelaufenen Förderperiode konnte die Wirtschaftsplattform Bucklige Welt viele erfolgreiche Aktivitäten
durchführen. Der Buckltaler, der Qualitätssiegel oder die Business Party sind nur einige erfolgreiche Beispiele.
Nun startet die Plattform mit Unterstützung des Leader-Förderprogrammes sowie dem EU-Projekt REGIONET aktív neue
Projekte und Aktivitäten, die die Wirtschaft in der Region unterstützen werden. Besonders auf die Qualität der Betriebe wird großen Wert gelegt und hier liegt der Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit der Plattform.

DIE REGION BUCKLIGE WELT UMFASST 23 GEMEINDEN
Bad Erlach, Bad Schönau, Bromberg, Edlitz, Grimmenstein, Hochneukirchen-Gschaidt, Hochwolkersdorf, Hollenthon, Katzelsdorf, Kirchschlag, Krumbach, Lanzenkirchen, Lichtenegg, Pitten, Scheiblingkirchen-Thernberg, Schwarzau am Steinfeld, Schwarzenbach, Seebenstein, Thomasberg, Walpersbach, Warth, Wiesmath, Zöbern.

LAUFENDE AKTIVITÄTEN
  • Business Speed Dating – Unternehmen hatten innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit andere UnternehmerInnen aus der Region kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.
  • Aktualisierung des Außenauftritts der Wirtschaftsplattform
  • Business Party – Insgesamt nahmen cirka 350 Personen an dieser Veranstaltung teil. Schwerpunkte waren die Information über die aktuelle Wirtschaftslage, sowie die Lehrlingsinitiativen

Wirtschaftsplattform Bucklige Welt

Ransdorf 20
2813 Lichtenegg
Tel.  0676/ 9187028
wirtschaft@buckligewelt.at

http://www.buckligewelt.at


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Betriebsbesichtigung Nuclear Engineering Seibersdorf 2012-04-19

Am 19.04.2012 fand im Rahmen des Projektes gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft Baden eine Betriebsbesichtigung der Firma Nuclear Engineering in Seibersdorf statt. Insgesamt nahmen ca. 60 Personen an diesem Betriebsbesuch teil und diskutierten rege über die Gefahren der Nuklearenergie, der Lagerung und auch Fukushima war ein hitziges Thema.

Um der regionalen Wirtschaft im Bezirk Baden die “Lohnforschung” durch das in Seibersdorf angesiedelte Austrian Institute of Technology (AIT), Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsinstitut, schmackhaft zu machen, hat Jarko Ribarski, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Baden, die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement im Rahmen des EU-Projektes REGIONET aktív eine Betriebsbesichtigung organisiert. Diese Veranstaltung war der Startschuss für eine Reihe weiterer, um Forschung und Wirtschaft näher zusammen zu bringen.

“Als Unternehmer sind wir gewohnt, initiativ zu sein, und wurden vom AIT auch mit offenen Armen empfangen. Wir haben bereits eine sehr kooperative Basis mit dem AIT geschaffen und werden diese künftig weiter ausbauen”, betont Ribarski. Beim ersten Besuch der Triestingtaler Wirtschaftstreibenden in Seibersdorf, an dem sich auch eine ungarische Delegation beteiligte, herrschte ein überraschend großer Andrang, so dass eine Folgeveranstaltung bereits in Planung ist.

Ribarski zieht aus dem erfolgreichen Start den Schluss, dass innovative Unternehmer offensichtlich ein großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem AIT entwickeln. Sogar eigene Förderungstöpfe könne die Wirtschaftskammer zugänglich machen, die nach entsprechender Prüfung in Anspruch genommen werden könnten. “Gerade für Jungunternehmer sowie Klein- und Mittelbetriebe eine gute Möglichkeit, Ideen in die Tat umzusetzen und wirtschaftlich zu verwerten", so Ribarski. (hm)

„Die nächste Veranstaltung zum Thema Forschung und Wirtschaft findet am 8. Mai 2012 im Stadtsaal Berndorf statt. Mit überzeugenden Neuerungen verbessern die heimische Industrie und das Gewerbe kontinuierlich ihre Produkte und Dienstleistungen. Forschungseinrichtungen präsentieren ihre neuersten Ergebnisse, für deren Verwertung es noch Partner aus der Wirtschaft braucht. Ergänzt wird das Programm durch einen Überblick über aktuelle Förderprogramme und Interviews mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Forschung“, so Mag. Claudia Ziehaus, Projektmanagerin REGIONET aktív.



Einladung + Programm: 

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