Wirtschaftsplattform Wechselland

DIE WIRTSCHAFTSPLATTFORM WECHSELLAND –
BUNDESLÄNDERÜBERGREIFENDE VERNETZUNG UND FRUCHTBRINGENDE SYNERGIEN

Auf Initiative einiger regionalen Unternehmer haben sich im März 2005 Gemeindevertreter und Unternehmen aus dem niederösterreichischen und steirischen Wechselland getroff en, um sich gegenseitig besser kennenzulernen und die regionale Zusammenarbeit zu intensivieren. Daraus ist schließlich der Verein Wirtschaftsplattform Wechselland mit knapp 200 Unternehmen und Gemeinden entstanden. Durch das ehrenamtliche Engagement der 14 Vorstandsmitglieder und die fi nanzielle Unterstützung von Unternehmen, Gemeinden und dem Projekt REGIONET aktív kann die Wirtschaft der Region aktiv vernetzt und gemeinsam nach außen vermarktet werden.

DIE MITGLIEDSGEMEINDEN DER WIRTSCHAFTSPLATTFORM WECHSELLAND SIND:
Aspang, Aspangberg, Dechantskirchen, Feistritz, Friedberg, Kirchberg, Mönichkirchen, Otterthal, Pinggau, Raach,
Schäffern, St. Corona,St. Lorenzen und Trattenbach.

LAUFENDE AKTIVITÄTEN
• Vierteljährliche Herausgabe des regionalen Wirtschaftsmagazins „Wechsellandzeitung“
• Herausgabe eines jährlichen Branchenverzeichnisses, in dem der Einkauf bei den regionalen Betrieben beworben wird
• Druck und Verteilung einer KFZ-Werbeplakette, durch die die Wirtschaft des Wechsellandes auf allen Reisen der
Wechselländer vermarktet wird
• Jährliche Durchführung einer Geschäftskontaktemesse im Jänner, und laufender gegenseitiger Betriebsbesichtigungen, um die Kooperation zwischen den regionalen Unternehmen zu intensivieren und mögliche Synergien zu nutzen
• Laufende Informationsabende zu den Themen Steuerrecht, Förderung und Finanzierung
• Förderung des regionalen Arbeitsmarktes durch kostenlose Stelleninserate in der Wechsellandzeitung, durch ein regionales Lehrstellenverzeichnis und die Durchführung einer Berufsorientierungsmesse, wo potentielle Lehrlinge, öffentliche Beratungsstellen und Unternehmer zusammengeführt werden.



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Betriebsbesichtigung Nuclear Engineering Seibersdorf 2012-04-19

Am 19.04.2012 fand im Rahmen des Projektes gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft Baden eine Betriebsbesichtigung der Firma Nuclear Engineering in Seibersdorf statt. Insgesamt nahmen ca. 60 Personen an diesem Betriebsbesuch teil und diskutierten rege über die Gefahren der Nuklearenergie, der Lagerung und auch Fukushima war ein hitziges Thema.

Um der regionalen Wirtschaft im Bezirk Baden die “Lohnforschung” durch das in Seibersdorf angesiedelte Austrian Institute of Technology (AIT), Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsinstitut, schmackhaft zu machen, hat Jarko Ribarski, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Baden, die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement im Rahmen des EU-Projektes REGIONET aktív eine Betriebsbesichtigung organisiert. Diese Veranstaltung war der Startschuss für eine Reihe weiterer, um Forschung und Wirtschaft näher zusammen zu bringen.

“Als Unternehmer sind wir gewohnt, initiativ zu sein, und wurden vom AIT auch mit offenen Armen empfangen. Wir haben bereits eine sehr kooperative Basis mit dem AIT geschaffen und werden diese künftig weiter ausbauen”, betont Ribarski. Beim ersten Besuch der Triestingtaler Wirtschaftstreibenden in Seibersdorf, an dem sich auch eine ungarische Delegation beteiligte, herrschte ein überraschend großer Andrang, so dass eine Folgeveranstaltung bereits in Planung ist.

Ribarski zieht aus dem erfolgreichen Start den Schluss, dass innovative Unternehmer offensichtlich ein großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem AIT entwickeln. Sogar eigene Förderungstöpfe könne die Wirtschaftskammer zugänglich machen, die nach entsprechender Prüfung in Anspruch genommen werden könnten. “Gerade für Jungunternehmer sowie Klein- und Mittelbetriebe eine gute Möglichkeit, Ideen in die Tat umzusetzen und wirtschaftlich zu verwerten", so Ribarski. (hm)

„Die nächste Veranstaltung zum Thema Forschung und Wirtschaft findet am 8. Mai 2012 im Stadtsaal Berndorf statt. Mit überzeugenden Neuerungen verbessern die heimische Industrie und das Gewerbe kontinuierlich ihre Produkte und Dienstleistungen. Forschungseinrichtungen präsentieren ihre neuersten Ergebnisse, für deren Verwertung es noch Partner aus der Wirtschaft braucht. Ergänzt wird das Programm durch einen Überblick über aktuelle Förderprogramme und Interviews mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Forschung“, so Mag. Claudia Ziehaus, Projektmanagerin REGIONET aktív.



Einladung + Programm: 



Wirtschaftsplattform Wechselland, Pfarrsiedlung 19, 8244 Schäffern
Tel.: 0664/75065160

office@wechselland.at
www.wechselland.at





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